Das traditionsreiche Gebäude, dem heutigen Gasthof Bahra, hatte seinen Ursprung in einer Hammerschmiede und wurde erstmals 1524 erwähnt. Schon vor über 400 Jahren wurde hier Eisenerz mit Hilfe der Wasserkraft gebrochen. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die „Alte Hammerschmiede“ – Schankwirtschaft, Kaufmannsladen und auch Poststelle. Seit nunmehr 275 Jahren ist der Gasthof Bahra über die Sächsischen Grenzen hinaus als Speiselokal bekannt und besitzt das Schankrecht.
Die Wende ging auch am Gasthof nicht spurlos vorüber, so dass er 1992 geschlossen werden musste. Ein Jahr später kaufte die Familie Grochozke das Grundstück und eröffnete 1994, nach gründlicher Rekonstruktion, den heutigen Gasthof Bahra. Mit der rustikalen Gaststube, dem Jagdzimmer, der Terrasse und der Pension mit sieben individuell gestalteten Gästezimmern entstand ein modernes Gebäude mit dem Charme der traditionsreichen Vergangenheit.
Nach vielen erfolgreichen Jahren, endete die Schaffenszeit der Familie Grochozke im Dezember 2006.
Zu Beginn des Jahres 2009 erwarb Herr Harald Liebnitzky den Gasthof Bahra. Die Wiedereröffnung der Gastwirtschaft, sowie der Pension ist für Anfang April geplant.